Theater
Tempus fugit:

NACHDENKEN – eine szenische Lesung zu aktuellen politischen Themen | 06.03.,19:30 Uhr

Die Welt ist in Bewegung. Manche Krisen und Konflikte sind weit weg und kommen uns doch ganz nah. Aus diesem Grund haben Schauspieler*innen von Theater Tempus fugit eine szenische Lesung entwickelt, die Raum schaffen möchte für Austausch, Begegnung und Reflexion. Es geht nicht zuletzt darum, wie man sich mit aktuellen politischen Themen auseinandersetzt.

Bei all den gelesenen Texten, bei denen sich das Ensemble von Werken von David Grossman, Elif Shafak, Colum McCann, Günter Eich sowie eigenen Gedanken inspirieren hat lassen, geht es, so Regisseurin Karin Maßen „… nicht um eine Wertung, sondern um eine Hilfestellung beim Verstehen.“

In einem Artikel aus der Badischen Zeitung vom 26.01., der unter dem Titel „Die Angststarre überwinden“ nach einem Probenbesuch entstanden ist, heißt es denn auch: „Das Prinzip, dass Hoffnung immer auch die Bereitschaft beinhaltet, einen Weg zu finden, kristallisiert sich heraus. Dass man niemals statisch aufeinander zugehen könne.“

Die Lesung am 22.03. wird live in Gebärdensprache umgesetzt. Für Menschen, die blind oder seheingeschränkt sind, gibt es vor der Vorstellung a, 22.03. die Möglichkeit, an einer Führung durch das Theaterhaus teilzunehmen. Anmeldung unter: Tel.: +49 (0) 7621 157840

Weitere Termine: Do, 14.03., 19:30 Uhr | Fr, 22.03., 19:00 Uhr

Hier geht es (für Abonnenten & Abonnentinnen der Badischen Zeitung) zum ganzen Artikel

https://ezeitung.badische-zeitung.de/issue.act?issueId=1029447&token=9W8KTxU8a10Jl5-e6I04Ciauzb_K2t_7sleh3o2MBAzhCZ2RIbhnPCI0HAKDoCU6Hd22H5OZVAlKzZ3weCOwWlOqPizcG9Nbny_ioKd0uqTzZ-DOsX0-31XVPSiW7cvs

Nachdenken
Nachdenken Szenische Lesung Tempus Fugit – © Barbara Ruda
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