Theater
Tempus fugit:

Angsthasen

Alexandra Schmidt
Célestine Hennermann
Gregor Praml
Katharina Wiedenhofer

Fotos: Daniel Blattmann

Info

Jedes Kind hat vor irgendetwas Angst: Dunkelheit, Gewitter, Hunde, das Monster unter dem Bett oder Mama muss plötzlich gehen.

Die Tänzerin Katharina Wiedenhofer und der Musiker Gregor Praml mit seinem großen Kontrabass stellen sich ihren Ängsten und nähern sich ihnen ganz behutsam an. Gemeinsam mit den Kindern begeben sie sich auf die Suche nach dem, was Angst auslöst und wie man ihr gegenübertreten kann.

Jeder Schritt auf das Unbekannte wird vorsichtig genommen, immer wieder versichert sich der eine bei dem andern, keiner bleibt alleine. Zusammen trauen sie sich etwas zu. Und sie begreifen die Angst als Chance zu wachsen, wenn man sich ihr stellt.

So kehren sich scheinbar unüberwindbare Situationen in ihr Gegenteil: Aus dunkel wird hell, aus schwer leicht, aus Zittern stolzes Lachen, aus Flüstern laute Musik.

ANGSTHASEN ist als Klassenzimmerstück konzipiert. Es kann problemlos und ohne großen Aufwand an Grundschulen und Kindergärten gezeigt werden.

Hennermanns Hode erhält die Mehrjahres-Förderung der Stadt Frankfurt/M.
ANGSTHASEN wird unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

Leichte Sprache
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FR

Ein Musiker und eine Tänzerin suchen die Angst und stellen sich ihr.

A musician and a dancer seek fear and confront it.

Un musicien et une danseuse cherchent la peur et l’affrontent.

Daten

Eine Performance mit Tanz, Musik und Sound für alle ab 4 Jahren

Gruppe

Gastspiel von Hennermanns Horde

Credits

Choreografie, Idee & Konzept

Célestine Hennermann

Tanz & Choreografie

Katharina Wiedenhofer

Live-Musik & Komposition

Gregor Praml

Kostüm & Raum & Ausstattung

Nathalie Meyer

Bühnenbild

Marco Niegel

Produktionsleitung

Britta Horwath

Management

Alexandra Schmidt

tanzmangement

Fotos

Daniel Blattmann

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