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camera silens

Alexander Stutz
André Kulawik
Famkje Elgersma
Jana Moriashova
Lara Fortagne
Marianne Cebulla
Nils Aebersold
Rolf Jürgens
Salome Hoenen

Fotos: Thomas Quartier

Info

Zum Stück:

In camera silens beschäftigen sich junge Menschen mit der Koexistenz von Krieg und Frieden. Wie kann das eine neben dem anderen existieren? Wodurch kann mich der andere Zustand erreichen? Welche inneren und äußeren Erschütterungen werden ausgelöst? Was passiert bei der Konfrontation mit dem Thema KRIEG in und um uns herum?

Die Spieler agieren in drei Zuständen:
Krieg – die schlimmstmögliche Zerstörung der Lebensrealität.
camera silens – der schweigende Raum. In ihm ist man dem totalen Schweigen der Welt ausgeliefert. Ein Schweigen, dem man zu entfliehen versucht und dem man
nicht entkommt. Oder doch?
Die heile Welt – sie muss bewahrt werden.

Die Untersuchung dieser Fragen und die darauf folgenden Reaktionen werden szenisch aufgearbeitet, immer wieder hinterfragt, neu zusammengesetzt und gebrochen.
camera silens möchte darstellen, was nicht darstellbar ist und lässt die Zuschauer an diesem Versuch teilhaben.

Wir danken

Wir danken der Stadt Lörrach und dem Kulturamt für die Möglichkeit eines Beitrags zum Städtischen Kulturprojekt „100 Jahre Welt(im)Krieg“.

Daten

Eigenproduktion

Gruppe

Theater-AG der Freien Waldorfschule Lörrach

Credits

Produktionsteam

Regie

Marianne Cebulla

Regieassistenz

Rolf Jürgens

Regieassistenz

Jana Moriashova

Grafik

Alexander STutz

Licht & Bühnentechnik

André Kulawik

Es spielen:

Nils Aebersold

Famkje Elgersma

Lara Fortagne

Anna Sophia Harp

Salome Hoenen

David Kösters

Johannes Runge

Nevin Yildirim

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