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Die ritterlichen Traumtänzer
Info
Ein poetisch-komisches Tanztheater über große Träume, mutiges Scheitern und moderne Ritterlichkeit. Zusammen mit Don Ranger und seinem Knappen Miguel begibt sich das Publikum auf eine Heldenreise, bei der nicht nur zugeschaut wird. Denn selbst Ritter brauchen Zuspruch, Fürsorge und Menschen, die an sie glaubt.
Inspiriert von Don Quijote erzählt das Stück von zwei ungleichen
Gefährten,die sich in eine Welt voller Fantasie, Zweifel und Abenteuer wagen. Don Ranger sieht überall Möglichkeiten:
große Auftritte, gefährliche Aufgaben, glanzvolle Missionen. Miguel begleitet ihn, hält dagegen, hilft, zweifelt — und wird doch immer wieder selbst vom Träumen angesteckt. So wird das Publikum zum
Königreich auf Zeit: Es stärkt den Helden den Rücken, hält Träume mit fest und ist dabei, wenn aus Niederlagen neue Abenteuer werden. Zwischen Tanz, Theater und behutsamer Beteiligungen steht ein zartes, humorvolles Spiel über Freundschaft, Verletzlichkeit und die Kunst, gemeinsam
weiter zu träumen.
Ein poetisches Tanztheater über Träume, Mut und Freundschaft. Don Ranger und sein Freund Miguel erleben gemeinsam viele Abenteuer. Das Publikum macht mit und wird Teil der Geschichte. Das Stück zeigt: Auch Heldinnen und Helden brauchen Hilfe, Vertrauen und Menschen, die an sie glauben.
A poetic dance theatre performance about dreams, courage, and friendship. Don Ranger and his friend Miguel go on an adventure together. The audience joins in and becomes part of the story. The play shows that even heroes need support, trust, and people who believe in them.
Un spectacle de danse poétique sur les rêves, le courage et l’amitié. Don Ranger et son ami Miguel vivent une grande aventure. Le public participe et fait partie de l’histoire. Le spectacle montre que même les héros ont besoin de soutien, de confiance et de personnes qui croient en eux.
Daten
Eigenproduktion
Dauer
90 Minuten
Barrierefreiheit
Es gibt einen Aufzug und eine Rampe
Credits
Es spielen
Martin Kilwing
und Michael Geißelbrechtn
Regie
von und mit Martin Kilwing
und Michael Geißelbrecht