Theater
Tempus fugit:
Glitter Grit 2
Info
Dies ist Teil 2.
Und gleichzeitig kein Teil mehr.
Teil 1 hat gezeigt:
→ Glitzer war keine Befreiung
→ sondern etwas, das uns ruhig gehalten hat
Teil 2 beginnt danach.
Nicht nach der Geschichte.
Nach dem Moment, in dem man merkt, was los ist.
Und:
Die Welt ist nicht zusammengebrochen.
Sie hat einfach weitergemacht.
Einfach funktioniert.
Dieses Stück ist kein fertiger Text.
Es ist ein Raum.
Ein Versuchsraum.
Jugendliche darin:
handeln, scheitern, wiederholen –
und erkennen vielleicht:
„wir stehen nicht außerhalb der Geschichte
wir sind ihr loop
oder vielleicht auch ihr glitch“
Dies ist Teil 2 von Glitter Grit
Und gleichzeitig ist es etwas Neues.
Teil 1 hat gezeigt:
→ Glitzer hat uns nicht wirklich frei gemacht.
→ Er hat uns eher ruhig gehalten und davon abgehalten, etwas zu verändern.
This is Part 2 of Glitter Grit.
And at the same time, it is something new.
Part 1 showed:
→ Glitter did not truly set us free.
→ It kept us quiet and held us back from creating change.
Ceci est la partie 2 de Glitter Grit.
Et en même temps, c’est quelque chose de nouveau.
La partie 1 a montré :
→ Les paillettes ne nous ont pas vraiment libérés.
→ Elles nous ont plutôt gardés dans le calme et empêchés de changer les choses.
Daten
Eigenproduktion
Dauer
70 Minuten
Barrierefreiheit
Der Zugang zum Theaterhaus und auch zum Theatersaal ist barrierefrei. Es gibt eine Rampe und einen Aufzug für Rollstuhlfahrer*innen.
Credits
Es spielen
Jugendtheater Lörrach: Levi Augustin, Maja Bär, Nora Boddenberg, Lisa Brutschin, Sofia Celano, Liam Claeys, Kim Elend, Edwin Engeser, Chiara Ferlito, Jelena Fosanelli, Malin Ginkel, Julius Grether, Jamiro Hils, Paul Holler, Aaron Huber, Martin Kilwing, Merit Nagel, Noemi Nagel, Elisa Nozzolillo, Rebecca Pfeiffer, Nora Porsche, Arina Rodionova, Hannah Schiller, Anna Sipos, Yannick Thomann, Casiopea Vaca Maldonado, Milo Zauritz
Regie
Karin Maßen
Stücktext
Alexander Stutz und Gruppe
Produktionsleitung
Emma Hobrecker
Regieassistenz
Lilo Schlitt
Musik
Johan Olsson, Guy Salomon
Fotos
Barbara Ruda
Dank
für die Probemöglichkeit im Gewerbepark Köchlinareal im Juli